Persönliche Beschreibung
1.:Allen Anfang kann man wehren, jeden Kind den Krieg erklären und verrückte
Träume als verrad Verschrein.
Doch aus Kindern werden Leute und die Utopie von heute wird die Wirklichkeit
von übermorgen sein.
Nichts lähmt die Kraft in den Flügelschlägen, wenn es die Schwalben nach
Süden zieht.
Ihr könnt den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied.
2.:Ihr könnt alle Unbequemen an die kurze Leine nehmen, für den Geist der
Freiheit giebt es keinen Zaum.
Träumer die, die Welt gestalten, kann die Macht gefangen halten, aber keine
Macht der welt fängt einen Traum.
Mag der Gedanke auch Furcht erregen, das Träumen Gewalt geschieht.
Ihr könnt den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied.
3.:Ganze Völker könnt ihr knechten, unterdrücken und entrechten und dem
Freiheitsdrang den Weg der Flucht verbaun.Immer werden Idealisten wagemutig
gleich Artisten sich auf´s dünne Hochseil ihrer Hoffnung traun.
Die stärkste Kette ist nichts dagegen, sie ist so stark wie ihr schwächstes Glied.
Ihr könnt den Sänger in Ketten legen, aber niemals sein Lied.
4.:Ihr könnt alle Querulanten zu Verbrechern und Verbannten und für vogelfrei
und abschussreif erklärn.Ihr könnt Engelsflügel lähmen, doch wer weiß wohin wir
kämen wenn die letzten Engel abgeschossen wärn.
Solang wir singend die Welt bewegen, bestimmen wir, was mit uns geschieht.
Ihr könnt den Sänger in Ketten legen aber niemals sein Lied.
Der Fluch fängt Feuer und führt zum Segen wie die Zündschnur zum Dynamit.
IHR KÖMMT DEN SÄNGER IN KETTEN LEGEN, ABER NIEMALS SEIN LIED!!!!
IHR KÖNNT UNS EINSPERREN!
IHR KÖNNT UNS QUÄLEN!
ABER
IHR WERDET UNS NIEMALS AUF KNIEN SEHEN!!!