Persönliche Beschreibung
Die Welt, die wir sehen spiegelt lediglich unseren eigenen inneren Bezugsrahmen wider, die vorherrschenden Ideen,
Wünsche und Gefühle in unserem Geist.
Wahrnehmung wird durch Projektion erzeugt.
Erst schauen wir nach innen, und entscheiden uns
für die Art von Welt, die wir sehen wollen,
und dann projizieren wir diese Welt >>>> nach Außen und machen daraus:
DIE Wahrheit, wie wir sie "sehen".
Wir MACHEN sie durch unsere Deutungen dessen,
was wir sehen: wahr.
Wenn wir die Wahrnehmung dazu verwenden,
unsere Angriffsimpulse, unseren Mangel an Liebe - in welcher Form auch immer -zu rechtfertigen, so werden wir eine Welt des Bösen, der Zerstörung, der Böswilligkeit, des Neides und der Verzweiflung "sehen".
Das alles müssen wir vergeben lernen, weil das, was wir sehen, NICHT wahr ist.
Unser Gefühl der Unzulänglichkeit, der Schwäche und der Unvollständigkeit kommt von der starken Investition in das >MANGEL-Prinzip<, das die Welt der Illusionen BEHERRSCHT.
Von diesem Standpunkt aus suchen wir >>>>> in anderen,
WAS uns - unserem Gefühl nach - fehlt.
Das > kleine < Ich sucht sich: durch äußere Bestätigung,
äußere Besitztümer und äußere "Liebe" >>> zu erhöhen.
Die > besonderen < Beziehungen der Welt sind:
zerstörerisch, selbstsüchtig und auf kindische Weise: egozentrisch. Sie werden zum Ausschließen und als eine Demonstration der Getrenntheit benützt.
Doch eine jede ist eine Möglichkeit: zu VERGEBEN.