Persönliche Beschreibung
Stürmende Gedanken verjagen meinen
Schlaf. Wieder nur ein Augenblick in dem
ich meinen Schmerz vergaß. Doch die
Ängste lassen mich nicht los bringen
wieder Finsternis, fesseln mich an die
Wirklichkeit, fesseln mich. Fesseln mich.
Er gab sich selbst das Recht zu nehmen
und Du hast niemals Deine Träume, zu
Ende geträumt. Alles was er Dir
genommen, kannst Du nirgends
wiederfinden,
hast Deine Kindheit versäumt.
Das Vertrauen hat mich verlassen nur
Leere bleibt zurück. Meine Sehnsucht nach
Geborgenheit wird von Ängsten
unterdrück. Wie ein kalter Regen
schleicht die
Erinnerung wieder ein. Ich kann nicht
unter Menschen doch ich kann auch nicht
alleine sein. Alleine sein.
Er gab sich selbst das Recht zu nehmen
und Du hast niemals Deine Träume, zu
Ende geträumt. Alles was er Dir
genommen, kannst Du nirgends
wiederfinden,
hast Deine Kindheit versäumt.
Zeit des Vergessen erlöse mich von
dieser Dunkelheit, erlöse mich von diesem
Bann, erlöse mich von diesem Leid. Hör
noch das Knarren an der Türe seh noch
im Licht den Schattenmann. Jedes mal
bei dem Gedanken fängt der Alptraum,
von vorne an, von vorne an.
Er gab sich selbst das Recht zu nehmen
und Du hast niemals Deine Träume, zu
Ende geträumt. Alles was er Dir
genommen, kannst Du nirgends
wiederfinden,
hast Deine Kindheit versäumt.
Er gab sich selbst das Recht zu nehmen
und Du hast niemals Deine Träume, zu
Ende geträumt. Zu Ende geträumt. Zu
Ende geträumt